“… Thymotisch ist etwa die Wut, die mit dem Bestehenden radikal bricht und einen neuen Zustand beginnen läßt. Heute weicht sie Ärgernissen oder Unzufriedenheiten. So lassen sie den bestehenden Zustand fortbestehen.” Byung-Chul Han in “Agonie des Eros”. Matthes & Seitz Berlin, 2013.
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