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	<title>franziska-tenner.de &#187; Kind</title>
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		<title>Die Botschaften der guten Mutter an ihr Kind</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 19:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erlaubnis]]></category>
		<category><![CDATA[etwas Besonderes]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich liebe dich. Ich will Dich. Ich sorge f&#252;r dich. Du kannst mir vertrauen. Ich bin f&#252;r Dich da. Ich bin selbst dann f&#252;r Dich da, wenn Du stirbst. Ich liebe Dich f&#252;r das, was Du bist und nicht f&#252;r das, was Du tust. Du bist etwas ganz Besonderes f&#252;r mich. Ich liebe Dich und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe dich.<br />
Ich will Dich.<br />
Ich sorge f&#252;r dich.<br />
Du kannst mir vertrauen.<br />
Ich bin f&#252;r Dich da. Ich bin selbst dann f&#252;r Dich da, wenn Du stirbst.<br />
Ich liebe Dich f&#252;r das, was Du bist und nicht f&#252;r das, was Du tust.<br />
Du bist etwas ganz Besonderes f&#252;r mich.<br />
Ich liebe Dich und gebe Dir die Erlaubnis, anders zu sein als ich.<br />
Manchmal werde ich nein sagen und zwar, weil ich Dich liebe.<br />
Meine Liebe macht Dich gesund.                                                            Du brauchst keine Angst zu haben.<br />
Du kannst Deiner inneren Stimme vertrauen.</p>
<p><a href="http://franziska-tenner.de/wp-content/uploads/2011/12/Franzenhof-Angela-4.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1350" title="Franzenhof Angela 4" src="http://franziska-tenner.de/wp-content/uploads/2011/12/Franzenhof-Angela-4-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
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		<title>Kriegsenkel  – Die Kinder der Kriegskinder</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 15:27:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abwehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Kriegsenkel sind all diejenigen, die zwischen 1960 und 1975 geboren wurden. Deren Eltern haben den Zweiten Weltkrieg bzw. seine Folgen als Kinder miterlebt. Die Generation der Kriegskinder r&#252;ckte seit den 1990er Jahren immer st&#228;rker in den Fokus insbesondere psychologischer Untersuchungen und Forschungen, aber auch der &#214;ffentlichkeit insgesamt.                 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Kriegsenkel </em>sind all diejenigen, die zwischen 1960 und 1975 geboren wurden. Deren Eltern haben den Zweiten Weltkrieg bzw. seine Folgen als Kinder miterlebt. Die Generation der Kriegskinder r&#252;ckte seit den 1990er Jahren immer st&#228;rker in den Fokus insbesondere psychologischer Untersuchungen und Forschungen, aber auch der &#214;ffentlichkeit insgesamt.                                     Lange Zeit wurde in beiden deutschen Staaten vernachl&#228;ssigt, welche Folgen die Traumata einer ganzen Generation mit sich bringen, die in Tr&#252;mmern, umgeben von Schuld, Ohnmacht, Tod, Verlust und Angst geboren wurde und mit den Folgen der Verdr&#228;ngung im <em>Wirtschaftswunder</em> oder im <em>real existierenden Sozialismus</em> gro&#223; wurde.</p>
<p>Im Jahre 2009 ist an der Universit&#228;t M&#252;nchen eine erste Langzeitstudie des Traumaforschers Michael Ermann zu diesem Thema vorgestellt worden. Sie belegt, wie stark die Schatten einer Kriegskindheit<em> </em>noch immer auf einem Gro&#223;teil der heutigen Rentner lasten. Und etwas anderes wird deutlich: dass sie etwas von diesen Schatten an ihre Kinder, die <em>Kriegsenkel</em>, weitergegeben haben, ohne es zu wollen, ohne es zu wissen.  Zwar sei in den meisten Familien &#252;ber den Krieg gesprochen worden, sagt Ermann, allerdings fast ausschlie&#223;lich in ritualisierter Form: als Abenteuergeschichte oder witzige Anekdote.</p>
<blockquote><p>„Was ihnen in ihrer Kindheit verwehrt blieb, war ein grundlegendes Gef&#252;hl f&#252;r die eigene Gef&#252;hlswelt, f&#252;r Bed&#252;rfnisse und W&#252;nsche, f&#252;r Kummer und Leid. So f&#252;hrt die Kriegskindheit in die Entfremdung, wo die Kinder in der Zeit der Not und des Wiederaufbaus wenig vorkamen – jedenfalls nicht als Kinder mit dem Urbed&#252;rfnis nach einem sch&#252;tzenden und verstehenden Gegen&#252;ber.</p></blockquote>
<blockquote><p>Menschen, die mit ihrer Hilflosigkeit allein gelassen werden, verleugnen und verdr&#228;ngen ihr Erleben und kapseln es ab. Unbewusster Hass auf den nicht sch&#252;tzenden Anderen erschafft so im Innern ein b&#246;ses Introjekt. Die Identifikation mit dem Aggressor bewirkt eine Verachtung der eigenen Bed&#252;rfniswelt und ruft paradoxe Schuldgef&#252;hle hervor. Schuldgef&#252;hle &#252;ber die eigenen Bed&#252;rfnisse, die vom Anderen weder anerkannt noch befriedigt werden. Was nicht gespiegelt und nicht verstanden wird, wird letztlich abgespalten oder verdr&#228;ngt. In der Verdr&#228;ngung k&#246;nnen Entbehrungen und Verzicht aber nicht betrauert werden. So gibt es auch im sp&#228;teren Leben keine alternative Erfahrung. Der wohlmeinende Andere bleibt in der Position des  Versagenden, von dem nichts Gutes zu erwarten ist.&#8221;</p></blockquote>
<p>Michael Ermann, Abschiedsvorlesung anl&#228;sslich der Entpflichtung als Professor an der Ludwig-Maximilians-Universit&#228;t, M&#252;nchen am 20.3.2009</p>
<p><a href="http://franziska-tenner.de/wp-content/uploads/2011/02/ich-1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1139" title="ich 1" src="http://franziska-tenner.de/wp-content/uploads/2011/02/ich-1-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a></p>
<p>Ist der <em>wohlmeinende Andere</em> sp&#228;ter auch das eigene Kind, von dem m&#246;glicherweise nichts Gutes zu erwarten ist? M&#252;ssen die seelisch traumatisierten Kriegskinder ihre eigenen Kinder abwehren, weil sie nicht sicher sein k&#246;nnen? Die <em>Kriegsenkel</em>, wie Michael Ermann sie nennt, haben die &#196;ngste ihrer Eltern sozusagen geerbt, leiden unter den Verlust- und Mangelerfahrungen, ohne den Krieg selbst erlebt zu haben.</p>
<p><a href="http://franziska-tenner.de/wp-content/uploads/2011/02/1.Text_1.pdf">&#8230; weiter (PDF 47 kB)</a></p>
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		<title>Tresor light</title>
		<link>http://franziska-tenner.de/tresor-light/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 21:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Disco]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Tresor]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon komisch, wenn man sein Kind zum ersten Discobesuch bringt&#8230;und wieder abholt. Immerhin, ich durfte! Tresor Light: Voll auf Apfelschorle Eltern verboten, Stimmung super: Am Samstag ist Party f&#252;r 12- bis 15-J&#228;hrige im Club Tresor. Unsere Reporterin ist 15 und hat bei „Tresor Light“ mitgefeiert, ohne Alkohol und Drogen. Niemals h&#228;tte ich mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon komisch, wenn man sein Kind zum ersten Discobesuch bringt&#8230;und wieder abholt. Immerhin, ich durfte!</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-884" title="Tresor" src="http://franziska-tenner.de/wp-content/uploads/2009/09/Tresor-300x225.jpg" alt="Tresor" width="300" height="225" /></p>
<blockquote><p><strong><a title="Tresor Light" href="http://www.tresorlight.de/" target="_blank">Tresor Light</a>: Voll auf Apfelschorle</strong></p></blockquote>
<div style="font-weight: bold;">
<blockquote><p>Eltern verboten, Stimmung super: Am Samstag ist Party f&#252;r 12- bis 15-J&#228;hrige im Club Tresor. Unsere Reporterin ist 15 und hat bei „Tresor Light“ mitgefeiert, ohne Alkohol und Drogen.</p>
<p>Niemals h&#228;tte ich mir vorstellen k&#246;nnen, dass der bekannte Club Tresor jemals seine T&#252;ren f&#252;r j&#252;ngeres Publikum &#246;ffnen w&#252;rde. Diese ber&#252;hmt-ber&#252;chtigte Techno-Location veranstaltet jetzt einmal im Monat „Tresor Light“ – eine Party zum kontrollierten Einstieg von Jugendlichen ins Nachtleben. Ohne Drogen und Alkohol.</p>
<p><strong><a title="ganzer Artikel" href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/pop/Tresor-Mitte%3Bart971,2807577" target="_blank">ganzer Artikel</a><br />
</strong></p></blockquote>
</div>
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